WordPress-Plugin entwickeln lassen
Eine Funktion, die ein fertiges Plugin nicht sauber löst: ein Block für die Redaktion, eigene Felder für deine Inhalte, oder Einstellungen an einem Ort.
René Kutter, freiberuflich mit WordPress seit 2019. Den Rahmen nenne ich, bevor ich anfange.
Was heißt WordPress-Plugin entwickeln lassen?
Ein eigenes WordPress-Plugin ist ein kleines Programm nur für deine Website. Es ergänzt eine Funktion, die ein fertiges Plugin aus dem Verzeichnis nicht sauber abbildet: ein Gutenberg-Block für die Redaktion, ein Inhaltstyp mit eigenen Feldern oder eine Einstellungsseite, auf der Import und Optionen an einem Ort liegen.
René Kutter baut solche Plugins freiberuflich, mit WordPress-Praxis seit 2019. Die Funktion liegt im Plugin, damit ein Theme-Update sie nicht überschreibt. Mehr dazu unter Über mich.
Wann ein eigenes Plugin, wann nicht
Ein eigenes Plugin lohnt sich, wenn die Funktion zu deinem Ablauf gehört. Oft reicht ein schlankes Plugin aus dem Verzeichnis oder eine kleine Anpassung im Child Theme. Das sage ich dir vor dem Start. Eine ganze Website ist WordPress-Website erstellen lassen. Ein bestehendes Plugin nur einrichten ist WordPress-Hilfe.
| Kriterium | Fertiges Plugin | Eigenes Plugin | Nur im Child Theme |
|---|---|---|---|
| Wann | Die Aufgabe ist üblich, und ein schlankes Plugin aus dem Verzeichnis löst sie. | Die Funktion ist speziell: ein Block, eigene Felder oder eine Einstellungsseite. | Es geht um Darstellung: Farbe, Abstand oder ein kleines Template. |
| Du bekommst | Etwas, das viele schon nutzen, oft mit Funktionen, die du nicht brauchst. | Genau die Felder und Blöcke für deinen Ablauf, ohne Beiwerk. | Eine Änderung, die ein Theme-Update übersteht, solange sie klein bleibt. |
| Grenze | Jedes Extra will gepflegt werden. Mehr Plugins machen die Seite schwerer. | Lohnt sich nicht für eine einmalige Kleinigkeit. | Wird unübersichtlich, sobald Blöcke, Felder oder ein Import dazukommen. |
Drei Dinge, die ich als Plugin baue
Für Auftraggeber ohne Entwicklerteam zählt das Ergebnis im Alltag. Der kurze Satz darunter sagt, was technisch dahintersteckt.
Custom Gutenberg-Blöcke
Du fügst wiederkehrende Inhalte selbst ein, ohne doppelte Designs. Derselbe Kasten sieht auf jeder Seite gleich aus.
Im Editor ist das ein Block, der zu Gutenberg und GenerateBlocks passt.
Eigene Inhaltstypen
Referenzen, Team oder Termine bekommen eigene Felder, statt in normalen Seiten zu verschwinden.
Technisch ist das ein Inhaltstyp mit passender Admin-Oberfläche.
Admin-Werkzeuge
Import, Export und Optionen liegen an einer Stelle, nicht verteilt über fünf Menüpunkte.
Technisch ist das eine aufgeräumte Einstellungsseite im Plugin.
Für Agenturen und Entwickler
Du brauchst jemanden, der Blöcke und Plugins in euer Theme einpasst und sie wieder abgibt. Ein Ansprechpartner, kein Ticket-System.
Im Plugin, nicht im Theme
Blöcke, Felder und Einstellungen liegen zusammen. Ein Theme-Update überschreibt sie nicht.
Passend zu Gutenberg
Die Blöcke fügen sich in den Editor ein. Kein Page-Builder-Zwang, GenerateBlocks bleibt möglich.
Übergabe per Git
Wer im Team weiterarbeitet, bekommt das Repository. Die Einweisung zeigt, wo Block, Felder und Einstellungen liegen.
Ein Ansprechpartner
Du schreibst mir direkt. Niemand reicht das Vorhaben intern weiter, und der Rahmen steht, bevor ich anfange.
So kommt das Plugin zu dir
Vier Schritte. Der Rahmen steht, bevor ich anfange.
- 01
Du schilderst das Vorhaben
Was soll der Block, der Inhaltstyp oder das Werkzeug können? Für die Ersteinschätzung reicht die Beschreibung, einen Zugang brauche ich erst zum Start.
- 02
Ich nenne den Rahmen
Bevor ich anfange, sage ich dir, ob ein eigenes Plugin der richtige Weg ist und wie groß die Aufgabe ungefähr ist.
- 03
Ich baue die Funktion
Block, Felder oder Einstellungsseite entstehen im Plugin, passend zu deinem Theme. Kein Beiwerk auf Verdacht.
- 04
Übergabe und kurze Einweisung
Du bekommst das Plugin. Wer mit Git arbeitet, bekommt das Repository. Ich zeige, wo Block, Felder und Einstellungen liegen.
Drei Situationen, in denen sich ein Plugin lohnt
Keine erfundenen Kundengeschichten. Drei Abläufe, die ich so immer wieder höre.
Wiederkehrender Block
Dieselben Kästen werden von Hand nachgebaut. Ein Block macht daraus einen Klick in der Redaktion.
Eigene Felder
Referenzen oder Termine sollen mehr können als eine normale Seite: Datum, Bild, Kategorie, Reihenfolge.
Import und Einstellungen
Eine Tabelle soll in WordPress ankommen, und die Optionen sollen an einem Ort liegen.
Ein Custom Gutenberg-Block ist ein Baustein im WordPress-Editor. Die Redaktion fügt ihn ein wie einen Absatz. Texte und Bilder sitzen in festen Feldern, das Aussehen kommt aus dem Plugin. Niemand muss HTML schreiben, und derselbe Kasten sieht auf jeder Seite gleich aus.
Kleine Darstellung, etwa eine Farbe oder ein Template, gehört ins Child Theme. Ein Block, eigene Felder oder ein Import gehören ins Plugin. Sonst vermischt sich die Funktion mit dem Design oder geht beim nächsten Theme-Update verloren.
Einen Festpreis nenne ich nach einer kurzen Einschätzung, bevor ich anfange. Ein einzelner Block ist überschaubar, ein Inhaltstyp mit Import ist mehr Arbeit. Allgemeine Hilfe an einer bestehenden Seite, etwa ein fertiges Plugin einrichten, ist ein anderes Angebot: WordPress-Hilfe.
Ja, wenn die Seite Gutenberg nutzt. Der Block übernimmt Farben und Abstände aus dem Theme. Sitzt die Seite in einem Page-Builder, sage ich vor dem Start, ob ein Block dort sinnvoll ist oder ob wir einen anderen Weg nehmen.
Ja. Du bekommst das Plugin und, wenn du mit Git arbeitest, das Repository. Eine kurze Einweisung zeigt, wo Block, Felder und Einstellungen liegen. Danach kann dein Team weiterarbeiten, oder ich bleibe Ansprechpartner.
Bereit für ein eigenes Plugin?
Kostenfreie Ersteinschätzung. Du schilderst die Funktion, ich sage dir, ob ein Plugin der richtige Weg ist.